Kündigung nach Hitlergruß

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AEK-Athen-Profi Giorgos Katidis reicht nach seinem Hitlergruß-Skandal im Meisterschaftsspiel gegen Veria ein Kündigungsschreiben ein. Darin beteuert der 20-Jährige weiterhin, dass er kein Faschist sei und nicht gewusst habe, was der Gruß mit der ausgestreckten Hand bedeuten würde: "Halbbildung ist schlimmer als Unbildung, und das gilt auch in meinem Fall und für die Art, wie ich gejubelt habe." Er verlasse das Team, weil er realisiere, wie viel Schaden er dem Klub mit seiner Geste zufügte.

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