PSG will Finanzvorgaben umgehen

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Das von der UEFA propagierte Financial Fairplay (FFP) lässt die Vereine einfallsreicher werden. So plant der von einem Konsortium aus Katar gesponserte Verein Paris St. Germain offenbar, die Vorlagen mit einem speziellen Vertragskonstrukt zu umgehen. Laut französischen Medienberichten soll ein Kontrakt mit der Tourismus-Behörde von Katar abgeschlossen werden, der bis 2016 jährlich 200 Millionen Euro bringt. Das FFP besagt im Wesentlichen, dass ein Klub nicht mehr ausgeben als einnehmen darf.

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