Es läuft nicht in Rennes

Aufmacherbild
 

Hosiner-Abgang ein Thema in Rennes

Aufmacherbild
 

Es läuft nicht in Rennes.

Seit einem halben Jahr spielt Philipp Hosiner in der Ligue 1. Wobei er die meiste Zeit eigentlich auf der Ersatzbank sitzt. Oder – wie zuletzt zwei Mal in Folge – auf der Tribüne.

Lediglich elf Einsätze hat der Burgenländer in der Meisterschaft zu Buche stehen, davon drei zu Beginn an. Treffer ist dem 25-Jährigen nur einer gelungen – im Liga-Pokal.

Keine gute Nachrede

In Frankreich wird der fünffache ÖFB-Internationale mehr und mehr als Fehlkauf abgestempelt.

Am Dienstag erschien im Fußball-Magazin „So Foot“ ein Artikel über Hosiner – der Titel: „Philipp Hosiner, die Ladehemmung“.

Spekulationen über Leihe

Seit Jahresbeginn wird folgerichtig damit spekuliert, dass der Stürmer den Tabellen-Neunten im Winter schon wieder verlassen könnte.

Rennes soll eine Ausleihe anpeilen. Logisch, ein Verkauf würde für die Franzosen zum aktuellen Zeitpunkt aller Voraussicht nach ein Minus-geschäft bedeuten. Nicht ganz zwei Millionen Euro sollen sie der Wiener Austria im Sommer überwiesen haben.

Köln das mögliche Ziel

Als wahrscheinlichste Destination für eine Leihe wird in der Gerüchteküche Deutschland genannt. Der 1. FC Köln zeige Interesse, wird spekuliert. Das ist keine große Überraschung.

Mit Peter Stöger steht bei den „Geißböcken“ doch jener Trainer an der Seitenlinie, unter dem Hosiner die bisher beste Zeit seiner Karriere hatte – Meistertitel und Torschützenkönig 2012/13.

Die kommenden zwei Wochen werden Klarheit schaffen. Wobei schon jetzt klar ist: Hosiner hätte anderswo sicher bessere Chancen auf Spielzeit als in Rennes.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen