Luciano Moggi klagt gegen Sperre

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Der ehemalige Sportdirektor von Juventus Turin, Luciano Moggi, klagt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen seine lebenslange Sperre wegen der Verwicklung in den italienischen Manipulationsskandal von 2006. Der 75-Jährige, der als Drahtzieher der Affäre gilt, bezeichnet seine Strafe als politisches Urteil. Das höchste Rechts-Gremium des italienischen Olympia-Komitees CONI hat den Einspruch von Moggi in dritter und letzter Instanz zurückgewiesen.

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