Mailänder Derby um Tevez

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Carlos Tevez und sein Abgang von Manchester City.

Eine unendlich scheinende Geschichte, die von Tag zu Tag um Kapitel reicher wird.

Mailand ist das Ziel

Am Donnerstag geriet wieder Bewegung in die Sache. Es ist davon auszugehen, dass der Argentinier die „Citizens“ in diesem Winter endgültig verlässt.

Und auch die Stadt, in der er künftig kicken wird, ist schon auszumachen. Der 27-Jährige wird künftig in Mailand seine Brötchen verdienen.

Inter oder Milan?

Die große Frage ist nur: Bei welchem Team?

Denn Inter und der AC liefern sich derzeit einen erbitterten Kampf um die Verpflichtung des Offensivspielers.

Zwei Verhandlungen, zwei Einigungen

Während Milans Vize-Präsident mit Tevez und dessen Berater Kia Joorabchian an einem Tisch saß, weilte der Inter-Offizielle Marco Branca in London, um mit den Verantwortlichen von Manchester City zu verhandeln.

Das Kuriose: Laut italienischen Medien gelang es am Donnerstag beiden Serie-A-Klubs eine Einigung zu erzielen.

Offenbar hat der Premier-League-Verein zugestimmt, den Südamerikaner für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro zu den „Nerazzurri“ zu verkaufen.

Indes hat sich der Spieler selbst angeblich mit den „Rossoneri“ auf einen Vertrag geeinigt.

Vorteil Milan

In beiden Fällen ist also nur für zwei der drei Parteien alles klar. Doch der AC dürfte die Nase vorne haben, bastelt eifrig an einem Weg, um auch den aktuellen Arbeitgeber des Argentiniers zufrieden zu stellen.

Die von den Italienern bevorzugte Variante: Tevez wird bis Saisonende ausgeliehen. Sollte er mindestens 50 Prozent der ausstehenden Pflichtspiele absolvieren, wäre Milan vertraglich verpflichtet, ihn endgültig zu kaufen.

Ein Ende ist also in Sicht. Doch es wäre nicht Carlos Tevez, sollte nicht auch dieses Mal doch auch noch Unvorhersehbares geschehen.

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