Das Griss um Becks hat begonnen

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Das Griss um Becks hat begonnen

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Mit 36 Jahren ist David Beckham nicht mehr der jüngste Fußballer.

Doch während andere Kicker in diesem Alter ans Karriereende denken, hat der Superstar noch einen großen Traum.

Olympische Spiele als Ziel

Er will bei den Olympischen Spielen 2012 in London mit von der Partie sein.

Und der Engländer weiß, dass er sich in der Premier League am besten für einen Platz im Kader empfehlen kann.

Vertragsende im November

Aktuell steht der Mittelfeldspieler aber noch bei Los Angeles Galaxy unter Vertrag. Die Betonung liegt auf noch.

Denn im November läuft sein Kontrakt in der Major League Soccer aus. Bezüglich einer Verlängerung konnte noch keine Einigung erzielt werden.

Das nährt die Spekulationen, der Superstar könnte auf die Insel, die er im Sommer 2003 verlassen hat, zurückkehren.

QPR will zuschlagen

Interessenten gibt es bereits.

Tony Fernandes, der Boss der Queens Park Rangers, macht keinen Hehl daraus, dass er den 115-fachen Internationalen gerne in seinem Team sehen würde.

Auch Tottenham hat Interesse

Doch der Aufsteiger bekommt Konkurrenz. Tottenham ist ebenfalls erpicht darauf, sich die Rechte an dem Rechtsfuß zu sichern.

„Wenn er zu uns kommen will, empfangen wir ihn mit offenen Armen. Er ist definitiv noch gut genug, um in der Premier League zu spielen“, versichert „Spurs“-Manager Harry Redknapp in „The Sun“.

Dass er noch nicht zum alten Eisen gehört, beweist Becks aktuell auch in den USA. 21 Ligaspiele hat er in der laufenden Saison bestritten und dabei zwei Treffer sowie zwölf Assists verbuchen können. Sein Klub führt die Western Conference an.

"Das beste Vorbild"

Seine Mitspieler an der White Hart Lane würde Beckham jedenfalls schon kennen. Im vergangenen Winter hielt er sich bei den Nord-Londonern fit.

Damals lernte Redknapp den Freistoßspezialist so richtig zu schätzen: „Er ist das beste Vorbild für jeden jungen Spieler. Wie er auf seinen Körper achtet, wie er trainiert und wie er trotz seines extraordinären Erfolgs ein normaler Kerl geblieben ist.“

Man kann davon ausgehen, dass in den kommenden Wochen ein erbitterter Kampf um die Dienste des Routiniers ausbrechen wird.

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