"Reds"-Trainer sieht schwarz

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Liverpool-Trainer Brendan Rodgers hat die Hoffnungen auf den ersten Premier-League-Titel seit 24 Jahren offenbar aufgegeben.

Nach dem ernüchternden 3:3 trotz Dreitoreführung bei Aufsteiger Crystal Palace am Montagabend liegt Liverpool vor seinem letzten Saisonspiel zwar einen Punkt vor Manchester City, der Verfolger hat jedoch noch zwei Partien zu absolvieren.

"Ich denke, wir hätten heute einen Sieg gebraucht, um den Druck aufrechtzuerhalten. Ich denke, Manchester City wird seine beiden Heimspiele gewinnen und den Titel holen", erklärte Rodgers.

Später Einbruch

Für Liverpool schossen Joe Allen (18. Minute), Daniel Sturridge (53.) und Top-Torjäger Luis Suarez (55.) einen scheinbar beruhigenden Vorsprung im Selhurst Park heraus.

Doch dann verloren die Gäste die Kontrolle und kassierten in der Schlussphase noch die Gegentreffer durch Damien Delaney (79.) und Dwight Gayle (81./88.).

Gegen Weimann und Co.

Nach der Partie verbarg Stürmerstar Suarez sein Gesicht mehrere Minuten unter seinem Trikot und musste weinend vom Platz geführt werden.

ManCity trifft am Mittwoch auf den Tabellen-14. Aston Villa mit ÖFB-Stürmer Andreas Weimann.

"Jetzt liegt es an uns, den Job zu erledigen", meinte Manchesters Samir Nasri vor dem wichtigen Nachtragsspiel.

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