Die Costa-Show geht weiter

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Costa-Show bei Chelsea geht weiter

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Chelsea hat sich in der Premier League schon nach vier Runden einen respektablen Vorsprung verschafft.

Die Londoner gewannen am Samstag das Spitzenspiel gegen den härtesten Verfolger Swansea daheim mit 4:2 und liegen damit drei Punkte vor den zweitplatzierten Walisern.

Meister Manchester City fehlen nach einem 2:2 bei Arsenal schon fünf Zähler auf die "Blues".

Costa weiter überragend

Chelsea geriet zwar durch ein Eigentor von John Terry (11.) in Rückstand, dann aber drehte Diego Costa die Partie mit einem Triplepack (45., 56., 67.). Loic Remy sorgte für die endgültige Entscheidung (81.), Jonjo Shelvey (86.) gelang nur noch Resultatskosmetik.

Costa erwies sich einmal mehr in überragender Form und erzielte seine Saisontreffer fünf, sechs und sieben. Der Spanier traf bislang in sämtlichen Liga-Spielen für die "Blues".

"Die zweite Halbzeit war für uns fantastisch, die erste für sie", resümierte Chelsea-Trainer Jose Mourinho, der Extralob für seine Torschützen parat hatte.

"Sieben Tore in vier Spielen überraschen mich, weil es nicht normal ist", adelte er Costa. Zu Remy meinte er: "Er traf bei seinem Debüt, also ist es ein perfektes Debüt."

Remis bei Arsenal-ManCity

Arsenal und Meister Manchester City haben sich mit 2:2 getrennt. Sergio Aguero brachte die Gäste in der 28. Minute nach einem Konter und Vorlage von Jesus Navas in Führung.

Nach der Pause glich Jack Wilshere mit einem Lupfer aus relativ spitzem Winkel aus (63.) und Alexis Sanchez war mit einem sehenswerten Volley (74.) für Arsenal erfolgreich.

Martin Demichelis (83.) gelang in der packenden Endphase per Kopf nach einem Eckball noch der Ausgleichstreffer für die "Citizens", die danach noch zwei Aluminium-Treffer verzeichneten.

Marko Arnautovic saß bei der 0:1-Heimniederlage seines Clubs Stoke City gegen Leicester City auf der Ersatzbank.

Villa überrascht

Aston Villa überraschte mit einem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Liverpool.

Das Goldtor fiel schon nach neun Minuten. Im Anschluss an eine Ecke wurde ein Kopfball von Philippe Senderos geblockt, Gabriel Agbonlahor reagierte am schnellsten und verwertete.

Die "Reds" konnten während der gesamten Partie weder offensiv noch defensiv überzeugen.

Andreas Weimann stand bei Villa in der Startelf und wurde nach unauffälligen 71 Minuten ausgewechselt.

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