Leverkusen souverän, BVB und Mainz mit Mühe

Aufmacherbild
 

Borussia Dortmund hat in der ersten Runde des DFB-Pokals Mühe gehabt.

Der Vizemeister setzte sich am Samstag auswärts gegen den Regionalligisten SV Wilhelmshaven erst dank späten Toren von Kevin Großkreutz (71.), Marvin Ducksch (83.) und Robert Lewandowski (89.) mit 3:0 durch.

Noch größere Probleme hatte Mainz. Julian Baumgartlinger und Co. konnten beim Regionalligisten Fortuna Köln dank einem Treffer von Eric Maxim Choupo-Moting (87.) zum 2:1 gerade noch eine Verlängerung abwenden.

In diese musste der SC Freiburg gehen, zog aber dort mit einem 2:0 in Neustrelitz den Kopf aus der Schlinge.

Hoher Sieg für Hoffenheim

Den höchsten Sieg des Tages fuhr 1899 Hoffenheim mit dem 9:0 (0:0) bei Oberligist SG Aumund-Vegesack ein. Bayer Leverkusen gewann mit 6:1 (3:1) beim SV Lippstadt 08, Wolfsburg mit 3:1 bei Karlsruhe.

Der klassentiefste Club in der ersten Pokal-Runde, Neckarsulmer Sport-Union, war beim 0:7 (0:2) gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern chancenlos.

Bei der Truppe von Chefcoach Franco Foda kam Stuttgart-Leihspieler Kevin Stöger ab der 64. Minute zum Einsatz und bereitete gleich zwei Treffer vor, Christopher Drazan stand nicht im Kader.

Erfolgserlebnis für Korkmaz

Über ein persönliches Erfolgserlebnis durfte sich Ümit Korkmaz freuen. Der Offensivspieler sorgte beim 4:1-Erfolg des Zweitligisten Ingolstadt gegen den Fünftligisten SF Baumberg mit einem Abstauber-Tor per Kopf für das zwischenzeitliche 2:0 (43.).

Sechs Minuten zuvor hatte er mit einem Schuss aus spitzem Winkel die Stange getroffen.

Genauso wie Korkmaz spielte auch Goalie Ramazan Özcan durch, Christoph Knasmüllner bekam ab der 80. Minute Spielpraxis. Der Zweitligist Energie Cottbus zitterte sich mit ÖFB-Teamgoalie Robert Almer im Tor zu einem 1:0-Erfolg gegen den Viertligisten Magdeburg.

Auch Stöger mit Köln weiter

Unterdessen hat Peter Stöger im dritten Anlauf sein erstes Pflichtspiel als Trainer des 1. FC Köln gewonnen. Die Kölner zogen am Samstagabend mit einem 2:0-Sieg beim Regionalligisten Eintracht Trier in die zweite Runde des DFB-Cups ein.

Kevin Wimmer stand bei den Siegern nicht im Kader. In der Meisterschaft hatten sich die Stöger-Schützlinge bisher mit zwei 1:1 auswärts gegen Dynamo Dresden und zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf zufriedengeben müssen.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen