Werder kritisiert Di Santo

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Die Enttäuschung bei Werder Bremen über den Abgang von Franco Di Santo zu Schalke ist noch nicht verflogen. "Es ist kein Problem, wenn ein Spieler wechselt. So ist das Geschäft. Aber wir haben das Angebot mehrfach erhöht und sind auf die Wünsche des Spielers eingegangen, damit der Vertrag verlängert wird", meint Werder-Manager Thomas Eichin bei "Bild". Co-Trainer Torsten Frings: "Es war nicht astrein, was er gemacht hat. Wenn wir mit ihm gesprochen haben, hat er uns gesagt, er bleibt."

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