Watzke hat Mitleid mit Hoeneß

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Nach dem Erpressungsversuch an Bayerns Ex-Präsidenten Uli Hoeneß äußert BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sein Mitleid. "Das sind die Abgründe unserer Gesellschaft. So eine Geschichte belastet einen. Das tut mir wirklich leid für ihn", so Watzke gegenüber der "Bild". An einen Wechsel von Marco Reus zum FCB glaubt der Deutsche indes nicht. "Wir sind gerade dabei, ihm aufzuzeigen, dass Dortmund noch sehr lange das beste Gesamtpaket für ihn ist. Wir wollen ihn unbedingt noch lange halten."

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