Paul Scharner rechnet ab

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"Meine Einstellungen sind im Fußball nicht lebbar", gibt Paul Scharner in "Frühstück bei mir" auf "Ö3" zu. Glücklich war er nur selten im "Haifischbecken" Profifußball. Brutale Mannschaftsrituale wie das "Pastern", bei dem man gefesselt am Hintern eingeschmiert und mit Schlapfen geschlagen wird, konnte er ebenso nicht mit sich vereinbaren wie die Austria-Meisterfeier 2003 im Rotlichtmilieu. Freundschaften seien rar gewesen: "In meinem Telefonbuch sind Nummern von einer Handvoll Fußballer."

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