Kießling entschuldigt sich

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Stefan Kießling nimmt auf "Facebook" zu seinem Phantomtor gegen Hoffenheim Stellung. "Im Spiel habe ich nach meinem Kopfball und dem Drehen des Kopfes nicht genau gesehen, ob der Ball korrekt ins Tor gegangen ist oder nicht. Das habe ich auch dem Schiedsrichter gesagt. Nach den Wiederholungen im Fernsehen sehe ich es eindeutig so: es war kein reguläres Tor", analysiert der Leverkusen-Stürmer. "Es tut mir leid für alle Sportfans und den Verlauf des Spiels. So zu gewinnen, ist nicht schön."

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