Bayer will Urteil akzeptieren

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Im Streit um das Phantomtor erklärt Bayer Leverkusen, sich der Rechtsprechung zu beugen und auch im Falle eines Wiederholungsspieles keinen Einspruch einzulegen. Allerdings weist Kommunikationschef Meinolf Sprink darauf hin: "Zum Zeitpunkt des Tores haben wir 1:0 durch Sidney Sam geführt. Und das Tor haben wir uns nicht geklaut. Wir waren im Vorteil." Aus diesem Grund sei der Vorschlag Rudi Völlers, die letzten 20 Minuten wiederholen zu lassen, ernst gemeint.

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