Slomka "gequält und weinerlich"

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Klaus-Michael Kühne, Investor des Hamburger SV, galt nie als großer Freund von Mirko Slomka. Nun bekräftigt er seine Einstellung gegenüber dem Ex-Trainer der Hanseaten. Er habe von Beginn an "ein bisschen gequält und weinerlich" gewirkt, sagt der 77-Jährige dem "Stern". Mit Slomkas Entlassung will er aber nichts zu tun haben. "Es stecken null Prozent Kühne in der Entlassung von Slomka", beteuert Kühne, der auch verrät, Felix Magath sei in der Vorsaison von sich aus auf ihn zugekommen.

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