HSV wehrt sich gegen Scharner

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HSV-Sportdirektor Oliver Kreuzer wehrt sich gegen die von Paul Scharner erhobenen Erpressungsvorwürfe. "Wir haben Paul vor längerer Zeit mitgeteilt, dass wir ohne ihn planen", gibt der 47-Jährige zu, legt aber nach: "Man weiß ja, dass der Paul manchmal etwas anders tickt." Von Erpressung distanziert sich Kreuzer ausdrücklich. Damit werde Scharner ab Montag bei der U23 trainieren. "Es ist gut, dass spätestens ab Montag diese Störfeuer nicht mehr im Kreise der Mannschaft sind", so Kreuzer.

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