HSV hofft auf den lieben Gott

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Der Hamburger SV hofft nach dem 1:2 in Stuttgart auf Hilfe von oben. Vor dem letzten Spieltag und der Partie gegen Schalke hat der aktuell Tabellen-Siebzehnte sein Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand. "Wir müssen Schalke schlagen und ein wenig auf den lieben Gott hoffen", sagt Zoltan Stieber. Deutlicher wird Marcell Jansen: "Wir haben zum beschissensten Zeitpunkt eine katastrophale Leistung abgeliefert." Für Hamburg wäre ein Bundesliga-Abstieg der erste der Vereinsgeschichte.

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