Fall Hoeneß wohl noch größer

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Die Steueraffäre um Uli Hoeneß hat offenbar größere Dimensionen als bisher angenommen. Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" soll der Präsident des FC Bayern Steuern in Höhe von 3,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Außerdem soll Hoeneß bei Spekulationen, die über ein geheimes Schweizer Konto abgewickelt wurden, einen Gewinn von weit über 30 Millionen Euro gemacht haben. Zuletzt war noch von deutlich niedrigeren Summen die Rede. Ab 10. März muss sich Hoeneß vor Gericht verantworten.

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