Doping-Ärger für Leverkusen

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Bayer Leverkusen zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof (CAS). Der Bundesligist will sich gegen eine Strafe (25.000 Euro) wehren, die ihm wegen eines Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen aufgebrummt wurde. Im September 2011 erschien ein Spieler nicht zur Dopingkontrolle, obwohl er laut Meldesystem hätte anwesend sein sollen. "Bayer hat die Sanktion akzeptiert, wir wehren uns aber dagegen, dass wir vorsätzlich gehandelt haben sollen", so Mediendirektor Meinolf Sprink.

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