"Lücke zu England schließen"

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Auch in der deutschen Bundesliga wird nach dem Rekord-Deal der Premier League über die künftige Vermarktung diskutiert. "Es ist bemerkenswert, dass der Letzte in England mehr bekommt als der Erste in Deutschland. Man muss über viele Sachen nachdenken und bereit sein, etwas zu ändern", sagt Schalke-Sportvorstand Horst Heldt. DFL-Chef Christian Seifert kündigt bereits "unpopuläre Maßnahmen" an, eine weitere Aufsplittung der Spieltage scheint möglich: "Es darf kein Tabuthema mehr geben."

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