Junuzovic bleibt Bremer

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Junuzovic bleibt Werder Bremen erhalten

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#junobleibtbremer!

Dies verkündet sowohl Zlatko Junuzovic auf seiner Facebook-Seite, als auch Werder Bremen auf Twitter.

Nach langen Verhandlungen, die sich bereits seit Saisonbeginn dahinzogen, verlängert der 27-Jährige nun also seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bis 2018.

Wie der Verein bestätigt, beinhaltet der neue Kontrakt keine Ausstiegsklausel.

Das "Gesicht des SV Werder"

"Werder ist für mich in den letzten Jahren eine zweite Heimat geworden und man kann erkennen, dass wir sportlich auf einem guten Weg sind", wird Junuzovic auf der Vereins-Homepage zitiert. "Ich unterschreibe hier mit voller Überzeugung, dass wir mit dieser Mannschaft, mit diesem Team hinter dem Team und vor allem mit diesen Fans  etwas Außergewöhnliches erreichen können."

Von Sportchef Thomas Eichin wird der Mittelfeldspieler, der im Jänner 2012 von der Austria an die Weser wechselte, als "Gesicht des SV Werder" bezeichnet. "Junuzovic identifiziert sich voll mit dem SV Werder und wird sicher noch für Furore sorgen. Es ist ein positives Signal auf dem Weg, den wir eingeschlagen haben, weiterzugehen", so Eichin.

Auch Trainer Viktor Skripnik lobt seinen Schützling: „Er ist ein wichtiger Bestandteil dieses Teams. An Spielern wie ihm können sich junge Kollegen orientieren, er kann einen wichtigen Beitrag für ein funktionierendes Mannschaftsgefüge leisten."

Fans demonstrierten für Verbleib

Junuzovic bestritt bisher 93 Spiele für Werder. Dabei erzielte er neun Tore und steuerte 18 Assists bei. 

Zuletzt sorgte der 32-fache ÖFB-Nationalspieler mit starken Leistungen für Aufsehen. In dieser Spielzeit konnte der Kärntner bereits vier Freistöße direkt verwandeln. Am Rande der Vorbereitung auf die Frühjahrssaison demonstrierten an die hundert Bremer Fans für einen Verbleib ihres Lieblings.

Der 32-fache ÖFB-Teamspieler wurde auch mit einigen anderen deutschen Klubs, darunter Gladbach und Schalke, in Verbindung gebracht. Nun hat sich Junuzovic aber doch für den Traditions-Verein an der Weser entschieden. 

 

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