Hosiner ist ein "Geißbock"

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Diesmal hat es mit Köln geklappt

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Philipp Hosiner und Peter Stöger sind wieder vereint. Das Duo, 2013 Meister mit der Wiener Austria, wird kommende Saison gemeinsam beim 1. FC Köln arbeiten.

Hosiner wechselt vorerst auf Leihbasis für ein Jahr von Stade Rennes zu den Rheinländern, die alleridngs eine Kaufoption vereinbaren konnten. In Frankreich stünde der Burgenländer noch bis 2017 unter Vertrag.

"Emotionaler Kreis schließt sich"

"Für mich schließt sich ein emotionaler Kreis und ich bin sehr glücklich, dass es im zweiten Anlauf mit meinem Wechsel zum 1. FC Köln klappt", sagt Hosiner, dessen Transfer nach Köln im Winter noch am Medizinchek scheiterte, die Gesprächsbasis blieb aber bestehen, wie der Angreifer erklärt:

"Wir haben in den letzten Monaten immer den Kontakt aufrechterhalten. Ich bin dem FC für das Vertrauen sehr dankbar und freue mich darauf, mit meinen neuen Teamkollegen im RheinEnergieSTADION auflaufen zu können."

 

#finally #fcköln #nothingisimpossible

Posted by Philipp Hosiner on Montag, 22. Juni 2015

Dritte Deutschland-Station

Nachdem Hosiner ein Tumor an einer Niere erfolgreich entfernt wurde, ist er nun wieder bei bester Gesundheit und topfit, was auch Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke freut.

"Dass wir von Philipps Qualitäten überzeugt sind und ihn deshalb schon im Winter holen wollten, ist ja bekannt. Es ist schön, dass er wieder fit ist und dass es jetzt mit dem Wechsel zu uns klappt", so Schmadtke der sich durch die Verpflichtung eine Bereicherung des "Geisßbock"-Angriffs erhofft: "Philipp macht uns in der Offensive mit seiner Schnelligkeit, seiner Beweglichkeit und seinem Torinstinkt noch einmal flexibler."

Diese Auffrischung im Sturm benötigten die Domstädter auch dringend, nachdem sich Anthony Ujah zu Werder Bremen verabschiedet und vor wenigen Tagen der langzeitverletzte Patrick Helmes sein vorzeitiges Karriereende bekanngegeben hatte.

Mit Hosiner und dem ebenfalls verpflichteten Anthony Modeste, der aus Hoffenheim geholt wurde, soll die in der letzten Saison weitestgehend zahnlose Offensive der Kölner (34 Tore) neuen Biss erhalten.

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