Hertha beendet Heim-Durststrecke

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476 Tage sind genug

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Last-Minute-Tor beendet Durststrecke der Hertha

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Hertha BSC hat am Freitagabend das Auftaktspiel der vierten Runde der deutschen Bundesliga gewonnen.

Die Berliner feierten gegen den VfB Stuttgart, in dessen Reihen Österreichs Teamspieler Martin Harnik über die volle Distanz auf dem Rasen stand, einen 1:0-(0:0)-Erfolg.

Erster BL-Heimsieg seit 748 Tagen

Damit dürfe die Fans den ersten Bundesliga-Heimsieg im Olympiastadion nach 748 Tagen bzw. 17 Spielen bejubeln. Das Goldtor vor 52.000 Zuschauern erzielte Raffael in der 86. Minute.

Dem VfB mit dem starken Mittelfeld-Trio Tamas Hajnal, Zdravko Kuzmanovic und Harnik, dem nach einem Rempler von Andre Mijatovic im Strafraum ein Elfer vorenthalten wurde (40.), genügte in den ersten 45 Minuten eine Durchschnittsleistung, um das Geschehen zu kontrollieren.

Kräfteverschleiß macht sich beim VfB bemerkbar

Nach der Pause machte sich dann bei der Schwaben bei Temperaturen um 30 Grad Celsius ein Kräfteverschleiß bemerkbar, während sich die Hertha trotz der Hitze deutlich steigerte und damit den "Heimfluch" beendete.

Einer von vielen VfB-Aufbaufehlern in der zweiten Halbzeit ermöglichte die Entscheidung zu Gunsten der Hauptstädter. Raffael köpfte aus kurzer Distanz zum umjubelten Sieg ein.

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