Auf "Prinz Poldi" ist Verlass

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Podolski-Hammer rettet Köln im Nachtrag

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Das Nachtragsspiel der 13. Runde der deutschen Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz, das wegen des Suizid-Versuchs von Schiedsrichter Rafati verschoben werden musste, endet 1:1.

Nach einer schwachen ersten Halbzeit bringt Sami Allagui (70.) die Gäste per Kopf nach einer Flanke von Julian Baumgartlinger, der durchspielt und mit 11,59 km lauffreudigster Spieler der Partie ist, in Führung.

Lukas Podolski (85.) erzielt mit seinem 14. Saisontor (persönlicher Rekord) den Ausgleich.

Ohne Ivanschitz

"Es ist schön, dass mein Schuss gepasst hat", freut sich Podolski, dem aber die dürftige Vorstellung seiner Geißböcke nicht entgangen ist.

"Mainz war die bessere Mannschaft, sie hätten sich den Sieg verdient."

Der FSV, der aufgrund des dichten Berufsverkehrs erst 45 Minuten vor Anpfiff im RheinEnergieStadion ankommt, muss ohne Andreas Ivanschitz antreten, der sich am Wochenende beim 0:0 gegen den HSV eine Bänderdehnung im Knie zuzog und somit auch für das letzte Hinrundenspiel ausfällt.

Vormarsch bleibt aus

Köln, das in der selben Startelf wie in den vergangenen beiden Spielen aufläuft, verpasst durch das 1:1 den Sprung auf den siebten Tabellenplatz und bleibt Zehnter.

Bereits am kommenden Freitag (20:30 Uhr) muss der FC nach München zu den Bayern, denen aufgrund der guten Tor-Differenz der Herbstmeistertitel nicht mehr zu nehmen sein sollte.

Die Mainzer, für die es das vierte Auswärts-Remis in Serie ist, rangieren auf dem zwölften Platz.

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