"Wir sind völlig im Arsch da unten"

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In der zweiten deutschen Bundesliga kommt es am Sonntag (13:30 Uhr) zum Spitzenduell.

Erfolgscoach Ralph Hasenhüttl empfängt mit Tabellenführer FC Ingolstadt den ersten Verfolger 1. FC Kaiserslautern und kann mit einem Sieg den Vorsprung von bereits fünf Punkten weiter ausbauen.

"Die beiden stabilsten Mannschaften"

"Es spielen die beiden stabilsten Mannschaften der Hinrunde gegeneinander, es wird eine enge Partie", sagte Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip.

Auch Stürmer Lukas Hinterseer, der bei sechs Saisontoren hält, erkannte im Vorfeld eine "enge" Konstellation, "das Feld der Verfolger ist groß und die Qualität bei den Teams hinter uns äußerst hoch", betonte der Tiroler.

Während Ingolstadt vom Aufstieg träumt, befindet sich 1860 München als Tabellen-16. in Abstiegsnöten.

1860 in der Krise

"Wir sind völlig im Arsch da unten. Die Leute lachen ja schon über uns", meinte Tormann Stefan Ortega vor dem Heimspiel am Samstag (13:00 Uhr) gegen Karlsruhe. "Die Lage ist sehr kritisch, wir sind absolut im Abstiegskampf angekommen", sprach auch Klub-Präsident Gerhard Mayrhofer Klartext.

Immerhin könnte ÖFB-Torjäger Rubin Okotie, der mit zehn Treffern die Torschützenliste anführt, nach überstandener Erkältung sein Comeback und den 1860-Fans neue Hoffnung geben.

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