Rangnick bleibt RB Leipzig bis 2019 erhalten

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Kaum auf die Trainerbank zurückgekehrt, darf sich Ralf Rangnick auf eine langfristige Aufgabe bei RB Leipzig einstellen.

Der Sportdirektor und Neo-Coach, seit dieser Saison exklusiv für den deutschen Ableger des Red-Bull-Konzerns tätig, wird diese Rollen in den nächsten vier Jahren bekleiden.

Der deutsche Zweitligist gibt bekannt, den Vertrag des 57-Jährigen bis Juni 2019 zu verlängern.

Den dritten Aufstieg angepeilt

Die Zusammenarbeit mit Rangnick geht bereits in die vierte Saison. In diesen Zeitraum fallen zwei Leipziger Aufstiege und der Erfolg im Sachsenpokal 2013, dazu kommen die Doubles von Red Bull Salzburg in Österreich.

Als nach der Entlassung von Alexander Zorniger der Trainerposten in Leipzig vakant wurde, entschied sich Rangnick, diese Aufgabe in eigene Hände zu nehmen.

Seine Zuständigkeiten in der Mozartstadt gab er an das Duo Jochen Sauer und Christoph Freund ab.

Man setzt auf Kontinuität

Bei RB Leipzig freut man sich, den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen zu können.

"Wir sind ein moderner Verein, der sportlich von Ralf Rangnick und seinem Team geprägt ist. Mit dieser vorzeitigen Vertragsverlängerung setzen wir bei RB Leipzig auf Kontinuität, nachhaltige Strukturen und eine ganz klare Transfer- und Spielphilosophie, basierend auf jungen, entwicklungsfähigen Spielern", so der Vorstandsvorsitzende Oliver Mintzlaff.

Das erste Pflichtspiel steht für die "Bullen" in einer knappen Woche (25.7., 15:30 Uhr) an, wenn man beim FSV Frankfurt in die neue Saison der zweiten deutschen Bundesliga startet.

In der Vorbereitung konnte Leipzig alle sieben Spiele gewinnen.

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