Ralle rückwärts

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RasenBallsport Leipzig bestätigt, dass Ralf Rangnick das Traineramt des deutschen Red-Bull-Ablegers übernimmt.

Der 56-Jährige wird in Doppelfunktion weiterhin auch das Amt des Sportdirektors bekleiden, vorerst für ein Jahr.

"Die sinnvollste Lösung"

"Ich freue mich auf diese Aufgabe und den Trainingsstart. Es ist in dieser Situation für uns alle die sinnvollste Lösung", erklärt er.

Vorstandschef Oliver Mintzlaff erklärt: "Heute ist ein guter Tag für RB Leipzig. Rangnick ist die 1a-Lösung."

"Werde weniger zu tun haben"

"Ich werde künftig weniger zu tun haben als zuvor, ich fühle mich gut", sagt der Deutsche, dem Achim Beierlorzer als Co-Trainer zur Seite stehen wird, über den Zeitaufwand.

Rangnick, der bereits Hoffenheim aus der 3. Liga in die Bundesliga führte, soll mit dem Zweitligisten den Aufstieg schaffen.

Ein Neuzugang und Sabitzer

Zudem soll der bis 2016 laufende Vertrag Rangnicks als Sportdirektor noch vor Saisonstart verlängert werden.

Außerdem geben die Leipziger die Verpflichtung von Kaiserslautern-Innenverteidiger Willi Orban bekannt. Der 22-Jährige kostet zwei Millionen Euro Ablöse und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2019.

Rangnick bekräftigte auch nochmal, Marcel Sabitzer im Sommer von Salzburg nach Leipzig holen zu wollen. "Er hat den Vertrag aus völlig freien Stücken unterschrieben. Wir sehen seine Zukunft ganz klar in Leipzig."

Nach dem Cup-Finale am Mittwoch sollen weitere Gespräche mit Sabitzer folgen.

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