Gregoritsch wechselt Arbeitgeber

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Gregoritsch verlängert und geht nach Bochum

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1899 Hoffenheim hat den Vertrag von Michael Gregoritsch vorzeitig um ein Jahr bis Ende Juni 2016 verlängert.

Der 20-jährige Stürmer wird allerdings nächste Saison nicht im Oberhaus zum Einsatz kommen, wurde er doch gleich darauf für eine Saison an den von Peter Neururer gecoachten Zweitligisten VfL Bochum verliehen.

"Habe gespürt, dass man auf mich baut"

Der ÖFB-U21-Teamkicker war bereits in der abgelaufenen Saison an den Zweitligisten St. Pauli verliehen, für den er in 15 Partien einmal traf.

"Der VfL ist ein Verein mit einer langen Tradition im Profifußball. Ich freue mich hier zu sein, denn ich habe bereits in den ersten Gesprächen mit den Verantwortlichen gespürt, dass man auf mich baut und mir Vertrauen entgegen bringt", sagte Gregoritsch nach seinem Antrittsbesuch in Bochum.

"Größe verschafft im Vorteile in der Luft"

Die Bochumer, die in der abgelaufenen Saison als 15. auf dem ersten Nichtabstiegsplatz landeten, setzen große Hoffnungen in den talentierten 1,93-Meter-Mann.

"Er ist ein schneller Spieler mit sehr guter Ballbehandlung, der auf den Offensivpositionen variabel einsetzbar ist. Seine Größe verschafft ihm einen Vorteil in der Luft, aber auch am Boden hat er Qualitäten, über die nicht viele in seinem Alter verfügen", sagte VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter.

WAC-Stürmer Falk zu RW Erfurt

Unterdessen verpflichtete auch einen Verein aus der dritten Liga einen Österreicher. Christian Falk wechselt ablösefrei vom Wolfsberger AC zu Rot-Weiß Erfurt in die dritte deutsche Liga. 

Der Stürmer unterschrieb beim Klub von Trainer Walter Kogler und Sportvorstand Alfred Hörtnagl einen Zweijahres-Vertrag. "Über Rot-Weiß wusste ich bis vor kurzem noch nicht viel. Aus den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich aber heraushören können, dass hier etwas Großes entsteht", so der 27-Jährige. 

Hörtnagl freute sich über den Neuzugang: "Christian ist ein großer, torgefährlicher Spieler, der weiß wo der Ball am Ende hin muss. Er entsprach unserem Anforderungsprofil und wir sind guter Hoffnung, dass er eine Bereicherung für uns sein wird."

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