"Das ist ganz oben einzuordnen"

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Darauf dürfen sich die Fans wohl nun weiterhin freuen.

Apropos Fans: Der Versuch, die Anhänger ob eines noch ausstehenden Heimspiels vom Feiern am Rasen - Stichwort Erinnerungsstücke - abzuhalten, ging - wenig überraschend - daneben.

Tausende der 50.000 im Stadion standen kurz nach Spielende am Feld. Stöger wusste bereits zuvor: "Das wird eine größere Party als der Karneval."

"Der unlustige Österreicher hat noch Ziele"

Zu lange will es der frühere ÖFB-Teamspieler diese Woche aber auch nicht krachen lassen.

„Morgen ist einmal frei, aber ich kann auch garantieren, dass wir uns ab Mittwoch wieder ganz normal vorbereiten werden. Der unlustige Österreicher hat noch Ziele, er möchte noch punkten. Wir wollen noch etwas mitnehmen und den Rekord für die wenigsten Gegentore halten. Danach gibt es fünf Wochen Urlaub, da gibt es genügend Zeit zu feiern.“

Seit Montag läuft damit nun der Countdown zur Bundesliga. "Wir müssen uns in kleinen Schritten weiterentwickeln und uns Bundesliga-tauglich aufstellen – das Jahr für Jahr. Das ist die Basis, dass hier etwas Großes entstehen kann. Das wird nicht leicht, aber wir freuen uns drauf", so der nunmehrige "Kölsche Jung".

Vergangenes Jahr schüttelten nicht wenige den Kopf, als Stöger die große Chance Champions League ausließ, um beim FC in einer zweiten Liga sein Glück zu versuchen.

Die Austria hat es dennoch in die "Königsklasse" geschafft und sie darf sich dank des Kölner Aufstiegs nun auch noch über kolportierte 750.000 Euro freuen.

Und Peter, der "Aufstöger, darf sich sowieso freuen.

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