Die 3 WM-Facts zu Tag 15

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Wer beim Public Viewing mit Freunden und Familie glänzen will, der ist hier goldrichtig.

LAOLA1 präsentiert an jedem Spieltag zu Mittag drei interessante WM-Facts, die mit den jeweiligen Abendspielen zu tun haben.

Hier ist die 15. Ausgabe:

1. Die Ayews sind eine echte Fußballer-Familie.

Andre und Jordan Ayew sind eines der Brüderpaare, die bei dieser WM mit von der Partie sind. Beide spielen für Ghana und stehen bei Olympique Marseille unter Vertrag. Der Klub aus der französischen Hafenstadt hat enge Bande mit der Familie Ayew geknüpft. Abedi Pele, der Vater des Duos, ist nämlich so etwas wie eine OM-Legende – er gewann mit den Franzosen 1993 die Champions League und drei Meisterschaften, wovon eine nachträglich aber wieder aberkannt wurde. Zudem hat er mit Ibrahim auch noch einen dritten Sohn, der in Belgien bei Lierse spielt. Kwame Ayew und Sola Ayew, zwei Onkel der drei Brüder, waren ebenfalls Profi-Kicker.

2. 13 Deutsche haben es schon getan.

Vor dem Duell zwischen Deutschland und den USA geht die Angst um, die beiden Teams könnten sich schon im Vorfeld auf ein Remis, das beiden Nationen zum Einzug ins Achtelfinale reicht, einigen. In diesem Zusammenhang ist immer wieder von der „Schande von Gijon“ zu hören, als sich Deutschland und Österreich nach dem 1:0 des DFB-Teams gegenseitig nicht mehr attackierten und so den Aufstieg beider Teams absicherten – zum Leidwesen Algeriens, das deswegen die Heimreise antreten musste. Folgende deutsche Kicker waren damals im Einsatz: Harald Schumacher, Uli Stielike, Manfred Kaltz, Hand-Peter Briegel, Karlhein Förster, Paul Breitner, Wolfgang Dremmler, Felix Magath, Karl-Heinz Rummenigge, Horst Hrubesch, Pierre Littbarski, Klaus Fischer und Lothar Matthäus.

3. In den USA herrscht große WM-Euphorie.

Ob Football-, Baseball- oder Basketball-Stars – über die sozialen Medien ist zu spüren, dass ungewöhnlich viele US-Promis mit ihrem Nationalteam bei der WM mitfiebern. Lange Zeit war der Fußballsport in den Staaten krasser Außenseiter, mittlerweile hat sich das Blatt aber gewendet. Insgesamt 24,7 Millionen Menschen haben in den USA die TV-Übertragung der ersten beiden WM-Spiele gesehen – das sind im Durchschnitt mehr, als die NBA-Finals oder die Baseball World Series erreicht haben.

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