Die 3 WM-Facts zu Tag 10

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Wer beim Public Viewing mit Freunden und Familie glänzen will, der ist hier goldrichtig.

LAOLA1 präsentiert an jedem Spieltag zu Mittag drei interessante WM-Facts, die mit den jeweiligen Abendspielen zu tun haben.

Hier ist die zehnte Ausgabe:

1. Argentinien-Teamchef Sabella kickte in Sheffield, weil Maradona zu teuer war.

160.000 Pfund (umgerechnet rund 200.000 Euro) für den Mittelfeldspieler Alejandro Sabella ausgeben oder doch ein bisschen mehr Geld in ein 18-jähriges Talent namens Diego Maradona investieren? Harry Haslam, der Manager von Sheffield United, entschied sich 1978 für die günstigere Variante. Und wird sich in den Jahren danach wohl nicht nur einmal ordentlich geärgert haben. Immerhin kam der aktuelle argentinische Teamchef so zu einem Europa-Engagement, das ihn zwei Jahre später zu Leeds United, von wo aus er nach einer Saison wieder in die Heimat wechselte, führte.

2. Nigeria-Teamchef Keshi hat noch nie eine Küche betreten.

Kochen? Nein, das ist nichts für den nigerianischen Teamchef Stephen Keshi. „Eine Küche? Ich war noch nie in meinem Leben in einer Küche. Warum sollte ich auch, wenn ich doch so viele wundervolle Schwestern, die großartig kochen können, habe“, sagt der 52-Jährige, der übrigens als einziger Teamchef der WM vor dem ersten Spiel die Startelf zuerst über seinen privaten „twitter“-Account verkündet hat.

3. Ghana-Teamchef Appiah lebt mit einem falschen Vornamen.

Man kennt ihn – je nach Schreibweise – als Kwesi oder Akwasi Appiah. Doch Ghanas Teamchef heißt gar nicht so. Als der Trainer als Kind kurz vor seinem ersten Spiel als Nachwuchskicker noch schnell für seinen ersten Klub registriert wurde, wurde ihm in der Hektik einfach der Vorname Kwesi verpasst. Dabei heißt der 53-Jährige eigentlich James. Danach weckte der talentierte Youngster das Interesse anderer Vereine. Und weil diese nur den Namen Kwesi Appiah kannten, behielt er ihn einfach.

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