WM: Teams kämpfen mit dem Klima

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Die verschiedenen Klimazonen in Brasilien setzen den WM-Teilnehmern aus Europa zu. Manche Teams laufen in Spielorten mit bis zu 20 Grad Temperaturunterschied auf. "Nach dem ersten Sprint musst du schon richtig durchschnaufen und machst dir Sorgen, dass du schnell wieder regenerierst", sagt etwa Kroatien-Stürmer Ivica Olic über den heißesten Spielort Manaus, wo stets 30 Grad und über 90 Prozent Luftfeuchtigkeit herrschen. Italien-Coach Cesare Prandelli wünscht sich Time-Outs für die Spiele.

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