Umsiedlungen in Rio wegen WM

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In Rio de Janeiro sollen zu Gunsten der Fußball-Weltmeisterschaften 2014 in Brasilien rund 700 Familien einer Favela umgesiedelt werden. Das sorgt bei den Betroffenen für reichlich Unmut. "Wir machen das Maracana wohl hässlich", schimpft Einwohnerin Francicleide Souza gegen das rigorose Vorgehen der Stadtverwaltung. Knapp die Hälfte der fraglichen Familien wurde bereits in eine 45 Kilometer entfernte Siedlung namens Mangueira I gebracht. Bis zum WM-Auftakt sind es weniger als 1.000 Tage.

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