WM knackt Torausbeute von 2010

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Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat schon jetzt genauso viele Tore erlebt wie jene vor vier Jahren in Südafrika. Insgesamt sind nach 52 von 64 Spielen 145 Treffer gefallen, mit fünf Toren führt der Kolumbianer James Rodriguez die Torjägerliste vor Neymar, Thomas Müller und Lionel Messi (jeweils vier) an. In Deutschland sahen die Fans 2006 insgesamt 147 Tore, vier Jahre zuvor fielen in Japan und Südkorea 161. Bei der ersten WM mit 32 Teams in Frankreich 1998 gab es 171 Tore.

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