FIFA kritisiert PR-Arbeit

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Der Fußball-Weltverband hat die Öffentlichkeitsarbeit einiger WM-Teilnehmer kritisiert. "Sie nehmen sich Freiheiten. Immer öfter kommen sie ohne Spieler zu Pressekonferenzen. Wir appellieren an die Teams und sind ständig in Kontakt mit ihnen", so Alain Leiblang, Chef der FIFA-Media-Operations. Entgegen der festgeschriebenen Regeln werden außerdem heimische Medienvertreter von den Landesauswahlen bevorzugt behandelt. Besonders die Niederlande, England und Algerien fielen dabei unangenehm auf.

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