Rapid-Manager kündigt Protest an

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Noch ist kein Urteil da, aber Rapid spricht schon vom Protest gegen die UEFA-Entscheidung nach den Ausschreitungen von Saloniki. "Der UEFA-Beobachter hat bereits angekündigt, dass es eine sehr hohe Strafe geben wird. Die wird von uns sicher beeinsprucht", stellt General-Manager Werner Kuhn klar. Denn: "Wir waren nicht Veranstalter, außerdem haben die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen erst zu diesen Ausschreitungen geführt." Am Donnerstag findet in Wien das Rückspiel statt.

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