Last-Minute-K.o. für Fulham, Besiktas weiter

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Besiktas Istanbul hat am Mittwoch in der letzten Runde den Einzug ins Sechzehntelfinale der Europa-League fixiert.

Die Türken gewannen in Gruppe E vor eigenem Publikum gegen den bereits davor qualifizierte englischen Club Stoke City mit 3:1 und wiesen damit Dynamo Kiew (3:3 daheim gegen Maccabi Tel Aviv) souverän in die Schranken.

Veli Kavlak spielte bei Besiktas durch, Ekrem Dag saß auf der Ersatzbank.

Alle Legionäre weiter

Damit hat sich jeder Europa-League-Club mit einem ÖFB-Legionär den Aufstieg in die Runde der letzten 32 gesichert.

Davor gelang dies bereits Schalke 04 (Christian Fuchs), Hannover 96 (Emanuel Pogatetz, Daniel Royer, Samuel Radlinger), Twente Enschede (Marc Janko) und PSV Eindhoven (Marcel Ritzmaier).

Lazio steigt auf

Auch Lazio Rom ist im kommenden Jahr weiterhin in der Europa League vertreten.

Die Italiener besiegten im Römer Olympiastadion Gruppensieger Sporting Lissabon in Pool D mit 2:0 und profitierten vom 0:2 von Vaslui beim FC Zürich.

Schalkes B-Elf siegt

Auch ohne Cheftrainer Huub Stevens und viele Stammspieler hat die "B-Elf" des FC Schalke 04 die bedeutungslose Pflichtaufgabe bei Maccabi Haifa souverän gemeistert.

Der bereits vor dem letzten Gruppenspiel als Tabellenführer für die Zwischenrunde qualifizierte deutsche Bundesligist gewann am Mittwoch ohne ÖFB-Teamspieler Christian Fuchs beim israelischen Meister ungefährdet mit 3:0.

Neben Schalke schaffte in Gruppe J Steaua Bukarest mit einem 3:1 gegen AEK Larnaca den Aufstieg.

Fulham geht K.o.

Twente Enschede verlor mit ÖFB-Stürmer Mark Janko (bis 65. Minute) bei Wisla Krakau mit 1:2, stand aber schon davor als Gruppensieger fest.

Krakau steht ebenfalls in der K.o.-Runde, weil Fulham im Heimspiel gegen Odense in der 93. Minute den Sieg verspielte und nur ein 2:2 erreichte.

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