Sehr konsequent

Zufrieden waren klarerweise auch die Spieler. "Wir waren unglaublich konsequent von der ersten Minute an und haben unser Spiel durchgezogen. Mit unserem Forechecking und Pressing kommen die meisten Mannschaften nicht gut zurecht, das hat man heute wieder gesehen", analysierte Mittelfeldspieler Stefan Ilsanker.

Da der drei Punkte zurückliegende Verfolger Esbjerg mit dem 2:1 gegen Standard Lüttich den vierten Sieg feierte, kommt es am 12. Dezember zu einem "Finale" um Platz eins.

Salzburg könnte sich dabei in der Red-Bull-Arena sogar eine 0:1-Niederlage leisten, da man das Hinspiel in Dänemark 2:1 gewonnen hat. "Da geht es für uns noch einmal richtig um etwas, das wird ein echtes Spitzenspiel", freute sich Klein bereits auf die Partie, in der der gesperrte Christian Schwegler fehlen wird.

RBS will sechsten Sieg

Das Ziel ist ganz klar die Fortsetzung der Erfolgsserie. "Für uns ist es nicht nur ein Finale, sondern die Chance, sechs Spiele zu gewinnen. Ich denke das ist ein Statement, und das wollen wir unbedingt schaffen", gab Mittelfeldspieler Stefan Ilsanker die Marschroute vor. Das unterstrich auch Torschütze Meilinger: "Wir sind von uns überzeugt und wollen die Gruppenphase mit sechs Siegen in sechs Spielen abschließen."

Schon 2009/10 gab es sechs Siege

Dieses Kunststück ist den Mozartstädtern auch schon in der Saison 2009/10 gelungen, genauso wie danach Zenit St. Petersburg (2010/11) und Anderlecht (2011/12). Diese Saison hat neben Salzburg nur mehr Tottenham die Möglichkeit dazu. Schmidt blickte jedenfalls optimistisch voraus.

"Meine Mannschaft hat mir deutlich gezeigt, dass sie mit sechs Siegen durch die Gruppe durchmarschieren will. So wie wir im Moment spielen, haben wir auch das Selbstvertrauen, dass wir gegen Esbjerg daheim gewinnen."

 Zuvor gilt es für seine Truppe in der Meisterschaft auf die Siegerstraße zurückzukehren, am Sonntag wartet das Heimspiel gegen den Fünften Ried.

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