"Kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen"

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Peter Schöttel (Rapid-Trainer):
"Gegen so einen Gegner bekommt man normalerweise nur zwei, drei Chancen, ich habe fünf oder sechs gesehen. Die hätten wir verwerten müssen. Wir können aber auf unsere Leistung stolz sein. Dass wir gegen dieses Team aus zwei Standards zwei Tore kriegen, ist ärgerlich, aber ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Wir haben Metalist so gut es geht aus dem Spiel genommen.
 
Wir wollten mutig sein, das waren wir auch. Gegen Ende der ersten Hälfte ist das Publikum unruhig geworden, das spricht für meine Mannschaft. Es hat Phasen gegeben, in denen wir dominiert haben. Schlussendlich muss man auf diesem Niveau aber die Chancen verwerten. Der Ausschluss von Burgstaller war gerechtfertigt. Schade, dass so etwas in der Nachspielzeit passiert. Wir freuen uns jetzt sehr auf das Leverkusen-Spiel in einem ausverkauften Happel-Stadion. Wir hatten in beiden Europa-League-Spielen die Möglichkeit, anzuschreiben. Jetzt stehen wir mit leeren Händen da."
 
Mario Sonnleitner (Rapid-Verteidiger):
"Wir hatten in der ersten Hälfte drei, vier Chancen, bei denen nur Zentimeter gefehlt haben. Nach dem Gegentor ist es gegen so eine spielstarke Mannschaft schwierig. Wir haben eine gute Leistung geboten. Auf diesem Niveau geht es aber um die Effektivität, da müssen wir dazulernen. Beim 0:1 hätten wir vielleicht mit mehr Spielern hinten stehen müssen, das ist sehr ärgerlich."

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