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Juventus startet erfolgreich ins 1/16-Finale

Auf Kurs ins Achtelfinale der Europa League ist Juventus Turin nach einem 2:0-Heimerfolg gegen Trabzonspor. Nach der Führung der Italiener durch Pablo Osvaldo (16.) legte Paul Pogba (94.) kurz vor Abpfiff noch nach. ÖFB-Teamstürmer Marc Janko sah die Niederlage seines türkischen Arbeitgebers von der Bank aus.

Kiew vor dem Aus

Aleksandar Dragovic steht mit Dynamo Kiew vor dem Aus, nachdem man sich Valencia mit 0:2 geschlagen geben musste.

Dynamos "Heimspiel" fand aufgrund der eskalierenden Proteste in der ukrainischen Hauptstadt in Nikosia statt. Eduardo Vargas (79.) und ein Eigentor von Domagoj Vida (91.) ließen die Spanier verdientermaßen jubeln.

Pusic trifft gegen Florenz

Ein Erfolgserlebnis verbuchte der Austro-Kroate Martin Pusic. Der seit Winter für Esbjerg spielende Angreifer brachte die Dänen gegen Fiorentina in der 10. Minute voran. Die Italiener antworteten aber mit drei Treffern noch vor der Pause zum 3:1-Endstand.

Markus Berger trennte sich mit Chornomorets Odessa zu Hause gegen Olympique Lyon mit einem 0:0. Ersatztorhüter Michael Gspurning musste sich mit PAOK Saloniki daheim Benfica Lissabon mit 0:1 geschlagen geben.

Tottenham unterliegt durch einen umstrittenen Elfmeter in Dnipropetrovsk 0:1.

Alles offen beim Duell der möglichen Salzburg-Gegner

Während Salzburg gegen Ajax Amsterdam die Weichen Richtung Achtelfinal-Einzug legte, ist im Duell der möglichen Kontrahenten alles offen.

Maccabi Tel Aviv und der letztjährige Halbfinalist FC Basel trennten sich in Israel mit einem 0:0. Die Schweizer waren dabei vor allem darauf bedacht, keinen Gegentreffer zu kassieren. Am kommenden Donnerstag geht es im St. Jakob-Park ins Rückspiel.

Eintracht Frankfurt erkämpfte beim FC Porto nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2 und darf auf den ersten Achtelfinal-Einzug seit 20 Jahren hoffen. Das Aus droht indes Lazio Rom nach einer 0:1-Heimniederlage gegen den bulgarischen Vertreter Ludogorez Rasgrad.

NK Maribor holte gegen den FC Sevilla ein 2:2. Der in der 75. Minute eingewechselte Ex-Austrianer Dare Vrsic traf für die Slowenen sechs Minuten später zum Endstand.

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