Pyro-Werfer stellt sich Polizei

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Der Werfer des bengalischen Feuers, das im EM-Qualispiel zwischen Montenegro und Russland Torwart Igor Akinfeev im Nacken getroffen hatte, hat sich der Polizei gestellt. Wie das montenegrinische Innenministerium bekanntgibt, ist der 25-Jährige aufgrund von Videoaufzeichnungen identifiziert und seit Freitagabend gesucht worden. Ehe er aufgefunden wurde, stellte er sich den Behörden mit einem Anwalt. Akinfeev wurde bereits nach 20 Sekunden am Kopf getroffen, später wurde das Spiel abgebrochen.

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