Schicker versteht Kritiker

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Andreas Schicker hat nach seinem Unfall mit einem Böller, bei dem er seine linke Hand verloren hat, Verständnis für Kritik. "Ich verstehe Leute, wenn sie sagen: Was macht ein Fußballprofi, der eigentlich ein Vorbild sein soll, um vier Uhr früh mit einem Böller in der Hand? Es war ein Blödsinn", sagt der 28-Jährige bei "Sky". Der Horn-Kicker arbeitet derzeit an einem Comeback, macht sich dabei aber keinen Druck: "Ob es dann reichen wird, wird man sehen. Ich will es auf jeden Fall probieren."

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