Wider die Klischees

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Am Anfang ist die große Leere. Das ist so etwas wie ein Naturgesetz, das nach dem Abstieg eines Fußballvereins in Kraft tritt.

Das gilt bei brasilianischen Profis ebenso wie in der Bezirksliga von Novosibirsk. Und natürlich auch in Wiener Neustadt.

„Es war nicht einfach, diesen Abstieg mitzuerleben“, sagt Remo Mally. Auch Daniel Maderners Augen werden traurig, wenn er an den 31. Mai zurückdenkt. Es war jener Tag, an dem das Schicksal des SCWN mit einem 0:1 gegen Altach besiegelt wurde. Nach sechs Jahren endete die Bundesliga-Zeit des Vereins.

Doch vorbei ist vorbei. Und der künftige Alltag des Vereins findet nunmal eine Klasse tiefer in der Ersten Liga statt, das ist nicht zu ändern. „Man muss einfach irgendwie abschließen, alles andere bringt ja nichts“, so Maderner.

"Gezwungenermaßen ein Arbeitstier"

Nur einer hat diese Leere nicht gespürt: Günter Kreissl. Nach dem Schlusspfiff der 36. Runde wirkte der SCWN-Manager ruhig und gefasst. Ganz anders als noch nach dem 34. Spieltag, als er sich öffentlich über die 0:1-Niederlage der Austria gegen Konkurrent Admira Wacker mokiert hatte. „Nach diesem Ausraster habe ich mir geschworen, Contenance und Stil zu bewahren, wenn es sich nicht ausgeht.“ Es ist ihm gelungen.

Vermutlich auch, weil er in Gedanken schon einen Schritt weiter war. Kreissl war der erste im Verein, der in der Ersten Liga angekommen ist: „Es war keine Leere da, ich hatte gar keine Zeit, um nachzudenken. Ich habe noch am Abend des Abstiegs bis um 3 Uhr in der Früh gearbeitet.“

Und seither hat er nichts anderes getan. Abgesehen von drei Tagen, die er mit seiner Familie in Kroatien verbracht hat. „Aber selbst da hat ständig das Handy geläutet“, grinst der 41-Jährige. Gewissermaßen ist er das gewöhnt. Er hat in Wiener Neustadt zwar fleißige Helfer, aber eben keinen riesigen Apparat hinter sich. Und in so ziemlich jeder Sommer-Transferzeit wurde der Kader kräftig umgekrempelt. Doch nach dem Abstieg war die Arbeit noch einmal mehr.

„Es war eine riesige Herausforderung, innerhalb so kurzer Zeit eine komplett neue Mannschaft aus dem Boden zu stampfen. Ich musste in den letzten Wochen gezwungenermaßen ein Arbeitstier sein“, sagt der ehemalige Tormann.

Der totale Umbruch

Komplett neue Mannschaft ist keine Übertreibung. Tormann Domenik Schierl, Verteidiger Remo Mally und die beiden Stürmer Daniel Maderner sowie Julian Salamon sind geblieben. Wer großzügig ist, zählt auch noch Keeper Martin Fraisl, der als Kooperationsspieler beim Wiener Sportklub im Tor stand, dazu. Fünf Spieler. Der Rest ist neu.

„Man merkt sich die Namen schnell, das ist kein Problem. Wir haben die Neuen auch schon gut integriert, der Schmäh läuft“, versichert Mally. Christoph Saurer, einer der unzähligen Neuzugänge, streicht den positiven Effekt heraus: „Die negativen Erlebnisse sind weg, weil die ganze Mannschaft ausgetauscht wurde.“ Das fällt auch Maderner auf: „Den Neuen ist – so hart es klingt – egal, was in der Vorsaison passiert ist. Die sind einfach hungrig auf die neue Saison.“

Kreissl versichert, mit den vielen Abgängen gerechnet zu haben. Wenngleich ihm der eine oder andere doch ein wenig sauer aufstößt: „Mit Thomas Vollnhofer, Mario Pollhammer und Mattias Sereinig habe ich um drei Schlüsselspieler, die auch das Gesicht des Vereins waren, lange gekämpft. Ich habe ihnen lange Zeit gegeben. Irgendwann konnte ich nicht mehr warten. Es tut mir weh, dass Vollnhofer als Bundesliga-Einser in die Regionalliga zur Vienna geht, egal wie ambitioniert dieses Projekt ist. Und es tut mir weh, dass Pollhammer, der über 100 Bundesliga-Spiele gemacht hat, in die Regionalliga geht.“

"Wir punkten mit unserem Ruf"

Um die Neuzugänge von einer Übersiedlung nach Wr. Neustadt zu überzeugen, hatte der Manager bisher stets ein gutes Argument: Die Auslage Bundesliga. Es waren junge Kicker aus der zweiten und dritten Reihe sowie Routiniers, die noch einmal eine Chance suchten, um in der höchsten Spielklasse Fuß zu fassen, die in das Beuteschema des SCWN fielen.

Zugänge Abgänge
Balakiyem Takougnadi (LASK) Matthias Koch (Klagenfurt)
Christoph Saurer (LASK) Lukas Denner (Grödig)
Philipp Hütter (Kapfenberg) Conor O\'Brien (Ziel unbekannt)
Florian Sittsam (Horn) Daniel Schöpf (Regensburg)
Manfred Fischer (Kalsdorf) Christian Deutschmann (Wacker)
Rene Seebacher (WAC) Reinhold Ranftl (LASK)
David Harrer (Kapfenberg) Michael Tieber (Lafnitz)
Sargon Duran (FAC) Mario Pollhammer (Ritzing)
Markus Rusek (Admira) Osman Ali (Ziel unbekannt)
Andreas Pfingster (Sturm/leihweise) Mark Prettenthaler (Ziel unbekannt)
Mustafa Yavuz (Admira/leihweise) Dominik Hofbauer (Altach)
Martin Fraisl (Sportlkub/war Kooperationsspieler) Herbert Rauter (Ritzing)
Nikola Ivic (eigene Amateure) Tobias Kainz (Grödig)
Ahmetcan Özmen (eigene Amateure) Dennis Mimm (Ziel unbekannt)
Thomas Kindig (eigene Amateure) Mattias Sereinig (Klagenfurt)
Christoph Freitag (Wacker)
Thomas Vollnhofer (Vienna)
Adam Susac (Aue)
Philip Hellquist (WAC)
Kristijan Dobras (Sturm)
Sebastian Wimmer (zurück zur Austria)
Christopher Stadler (Hartberg/leihweise)

Rückkehrer Christoph Saurer ist der älteste Kaderspieler

Nunmehr sind es andere Argumente, mit denen der Klub um neue Kräfte wirbt: „Es greifen andere Sachen. Jeder, der von uns weggeht, wird dir erzählen, dass wir ein extrem seriös geführter, hochprofessionell arbeitender Klub mit hoher Zahlungsmoral und einem sehr soliden Gesamtauftritt sind. Wir haben uns einen positiven Ruf aufgebaut – damit punkten wir.“

Vor allem bei jungen Spielern. Lediglich drei Kaderspieler sind vor dem 1. Jänner 1990 zur Welt gekommen. Kreissl: „Es ist ein extrem junger Kader.“ Saurer ist mit seinen 29 Jahren der älteste Kicker. Demensprechend sagt er: „Ich will eine Führungsrolle einnehmen, das ist mein Anspruch! Ich will nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits davon Präsenz zeigen. Die Jungen brauchen ältere Spieler, die ihnen die Richtung vorgeben. Aber die gibt es kaum noch.“

Vom Ersatzmann zum Führungsspieler

Deswegen müssen Jüngere in die Presche springen. Etwa Mally, der im März seinen 24. Geburtstag gefeiert hat. Der Innenverteidiger hatte in der Vorsaison keinen Stammplatz, nun ist er Kapitän: „Ich habe jetzt viel mehr Verantwortung. Ich muss dementsprechend trainieren, damit die Jungen zu mir aufschauen können. Ich will nicht die Nachrede haben, nicht alles zu geben und nur die Kapitänsbinde herumzutragen.“

Kreissl lobt den Steirer: „Mally ist am längsten bei uns und hat die größte Erfahrung. Er ist sofort in eine Führungsposition gerückt. Er ist ein Vorzeige-Profi, der jeden Tag alles gibt. Es ist gut, so einen Typen als Kapitän zu haben, er zieht die anderen mit.“

"Es ist ein Lebenstraum, eine Profi-Mannschaft zu führen"

Viel lieber spricht er über seine neue Aufgabe. In einer Konstellation, die in Österreich de facto nichts Neues ist. Schon oft hat der Trainer auch die Funktion des Sportdirektors übernommen. Im Falle von Kreissl ist es eben der Sportdirektor, der die Funktion des Trainers übernimmt.

„Es muss nicht immer traditionell so bleiben, wie es ist. Ich war schon immer großer England-Fan. Dort wird dieses Modell seit Jahrzehnten gelebt“, sagt der 41-Jährige, der im Besitz der UEFA-A-Lizenz ist.

Die Vorteile dieses Modells beschreibt er so: „Der Sportdirektor verpflichtet die Spieler und hat dabei eine Vision. Es ist dann schwer für den Trainer, das auch Eins zu Eins umzusetzen. Das führt zu einem Gewissenskonflikt. Der Vorteil in der neuen Konstellation ist, dass es keine Meinungsverschiedenheiten mehr geben kann, weil eine Person diesen Plan umsetzt.“

Mehr als nur Assistenten

Dass er sich dadurch angreifbarer macht, ist dem Wiener egal: „Ich war in meiner aktiven Karriere Tormann. Da ist man immer angreifbar, bei jedem Mini-Fehler. Ich bin das gewöhnt. Ich fürchte mich nicht davor, suche vielmehr diese Herausforderung und diese Verantwortung. Außerdem ist es ein Lebenstraum, eine Profi-Mannschaft zu führen.“

Als Co-Trainer unterstützen ihn dabei Mario Posch und Andreas Schicker. Posch ist in Wiener Neustadt kein Unbekannter, hat er doch von 2009 bis 2014 in mehreren Funktionen beim Klub gearbeitet, unter anderem als Individualtrainer von Peter Stöger und als Co von Heimo Pfeifenberger. Nach Abstechern zur Vienna und nach Mettersdorf ist der 47-Jährige zurück.

„Posch ist im taktischen Bereich ein absoluter Fachmann“, lobt Maderner den Coach. Und Posch ist in Wahrheit auch mehr als nur ein Co-Trainer. Mally berichtet: „Posch ist beim Training der Chef. Kreissl ist der stille Beobachter, der sich nicht in den Vordergrund stellt, sich aber schon einbaut, wenn er etwas sieht.“

Kreissl erklärt: „Ich bin bei jedem Training vor Ort, gebe aber nicht jede Übung vor. Ich habe den Luxus, beobachten zu können. Alles, was rund um das Spiel passiert, bespreche ich mit der Mannschaft – Aufstellung, Taktik und so weiter.“

Hinzu kommt Schicker, der nach seiner Hand-Amputation zwar schon bei vielen Trainings zusieht, aber noch nicht voll im Einsatz ist. Der 28-Jährige soll nahe an der Mannschaft dran sein und macht die Ausbildung für die UEFA-B-Lizenz. „Es ist alles noch ein wenig ungewohnt, aber es taugt mir“, sagt der Steirer.

Das dramatisch kleinere Budget

Wenn er mit seinen Kollegen künftig auf der Bank im Wiener Neustädter Stadion Platz nimmt, wird es ein wenig anders aussehen als in der Vorsaison. Die Tribüne hinter dem Tor ist nämlich verschwunden. Weil die Lizenzauflagen für die Erste Liga weniger Sitzplätze vorschreiben, hat sich der SCWN von der sowieso nur gemieteten Stahlrohr-Tribüne getrennt.

Neo-Kapitän Remo Mally und Co. wollen einen Platz im Mittelfeld

Doch das ist Zukunftsmusik. Vorerst gilt es, die Meisterschaft zu bestreiten. Als Bundesliga-Absteiger kein einfaches Unterfangen. „Man hat ja gesehen, wie es den letzten Absteigern aus der Bundesliga gegangen ist“, erinnert Saurer an Kapfenberg, Mattersburg und Wacker Innsbruck. Alle drei Klubs waren mit Abstiegsproblemen konfrontiert.

„Das soll uns nicht passieren. Wir wollen so früh wie möglich den Klassenerhalt sichern. Wenn wir am Schluss auf Platz sechs oder sieben stehen, ist das für mich absolut zufriedenstellend. Wenn irgendwie mehr geht, werden wir versuchen, mehr zu schaffen“, definiert Kreissl das Saisonziel realistisch. Seine Spieler sehen das nicht anders, wie Maderner beweist: „Könnten wir uns im gesicherten Mittelfeld etablieren, wäre das ein Erfolg für uns.“

Die Image-Frage

So viel sich auch geändert hat, eines ist also doch irgendwie gleich geblieben. Der SCWN startet als sympathischer Underdog in die neue Saison. Glücklich der Verein, der sein Image in der Öffentlichkeit zumindest zum Teil selbst steuern kann. Den Niederösterreichern ist das in den vergangenen Jahren gelungen.

Doch wollen sie eine Klasse tiefer überhaupt noch die sympathischen Underdogs sein? „Wir werden uns dieser Frage als Verein stellen müssen. Derzeit hat sie aber nicht Priorität, weil sich der gesamte Verein neu aufstellt. Wenn dieser überlebenswichtige Prozess abgeschlossen ist, werden wir uns mit dieser Image-Frage beschäftigen“, sagt Kreissl.

Er greift der klubinternen Diskussion ein wenig vor: „Ich will dieses Ironische, Spezielle behalten, aber vielleicht können wir uns dazu durchringen, ein bisschen von diesem Underdog-Image wegzugehen. Unser Anspruch ist es nämlich schon, in absehbarer Zeit auch wieder oben mitzuspielen. Und man muss ja nicht immer das gleiche Klischee bedienen.“

Das Klischee der großen Leere nach dem Abstieg hat der SC Wiener Neustadt jedenfalls nur ganz kurz bedient.

Harald Prantl

Doch mit der Verleihung der Kapitänsschleife und dem Aushändigen der Mannschaftskassa an Mally ist die Sache freilich nicht getan. Die Hierarchie innerhalb der Mannschaft muss sich erst bilden. Das weiß auch Kreissl: „Es gibt verschiedene Modelle, welche Phasen eine Gruppe durchläuft, wenn sie sich neu bildet. Unter anderem gibt es dabei eine Storming Phase, in der gestritten wird und in der sich Hierarchien bilden. Den Eindruck habe ich bei uns derzeit noch gar nicht, es läuft sehr harmonisch.“

Der Manager weiter: „In Wahrheit begründen sich die Hierarchien innerhalb einer Mannschaft auch immer damit, was am Spielfeld geleistet wird. Da hat es jeder selbst in der Hand, sich in der Hierarchie relativ weit oben anzusiedeln. Es ist bei weitem nicht mehr so dramatisch wie noch vor einigen Jahrzehnten. Die Hierarchien innerhalb einer Mannschaft sind viel schwammiger, was zum Teil zurecht kritisiert wird, weil es wenige echte Führungspersonen gibt. Für das Zusammenleben ist es aber einfacher, weil das Konfliktpotenzial geringer ist.“

Das englische Modell, ein Lebenstraum

Eine neue Hierarchie musste auch im Trainerteam gebildet werden. Helgi Kolvidsson, der den Abstieg nicht verhindern konnte, hat bekanntlich bei der SV Ried unterschrieben. Gespräche mit den Innviertlern hat der Isländer schon geführt, als der SCWN noch auf den Klassenerhalt hoffen durfte. Kreissl dazu: „Das im Nachhinein zu erfahren, hat bei mir nicht gerade für Freudenstürme gesorgt. Ich akzeptiere es, aber die Optik ist nicht optimal. Ich bin ihm aber nicht böse.“

Einen Nachfolger im klassischen Sinn gibt es nicht. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es wirtschaftlich und sportlich am interessantesten ist, die Position des Cheftrainers und jene des Sportdirektors zusammenzulegen. Der Vorstand hat mir sehr bald signalisiert, dass ich die Wunschpersonalie bin“, so Kreissl, der nur 24 Stunden überlegen musste, um zuzusagen.

Dabei hätte Kreissl schon im Winter etwas ganz anderes machen können. Der ÖFB wollte ihn als Tormanntrainer des Nationalteams und Chef der Tormanntrainer-Ausbildung. Der gebürtige Wiener sagte ab. "Ich will dazu nicht viel sagen. Ich bin ein großer Fan des Nationalteams", ist ihm dazu kaum etwas zu entlocken.

Es muss eben gespart werden. Das Budget in der kommenden Saison beträgt rund zwei Millionen Euro und ist damit nur noch halb so groß wie jenes von 2014/15. Wobei für den sportlichen Bereich weniger als 50 Prozent der Ressourcen aus der Vorsaison zur Verfügung stehen. Logisch, kosten doch Strom, Wasser, Reisen, etc. für einen Erste-Liga-Klub nicht weniger als für einen Bundesliga-Verein.

„Ich habe gewusst, dass sich das Budget massiv verändern wird und mir war auch klar wie dramatisch das sein wird. Ich glaube nicht, dass es in der Ersten Liga Vereine gibt, die für den sportlichen Bereich ein geringeres Budget haben“, sagt Kreissl. Nicht abzuschätzen ist, wie sich der Abstieg auf die Zuschauer-Einnahmen auswirken wird.

„Es wird sehr spannend. Wenn uns ein guter Start gelingt, kann es sein, dass wir uns nur so wundern. Es ist ein Glücksfall, dass die Liga so attraktiv ist wie noch nie. Im besten Fall haben wir gar nicht so große Einbußen, obwohl uns die Spitzenspiele gegen Austria, Rapid und Sturm abgehen werden“, kann Kreissl nur spekulieren.

Neues Stadion: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Keine endgültige Aussage lässt sich auch über die Stadionpläne der Stadt sagen. Anfang November 2014 sprach sich die Mehrheit der Bürger von Wiener Neustadt für eine neue, mehrfunktionale, modular ausbaubare Sportanlage an der Bundesstraße 54 aus. Hinter der Durchführung stand aber schon damals ein großes Fragezeichen. Seither wurde zudem ein neuer Gemeinderat gewählt, die Farben der bestimmenden Personen sind andere.

Kreissl fasst den aktuellen Stand der Dinge zusammen: „Die grundsätzliche Position der Stadt ist, dass sie abwarten will, wie sich der Verein in der Ersten Liga etablieren kann. Wenn es gelingt, sich zu etablieren, wird das Stadion mit einem Jahr Verspätung kommen. Ich interpretiere das so: Wenn wir die Liga halten, wird nächstes Jahr mit dem Bau des neuen Stadions begonnen.“

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