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"Ich hatte die letzten Tage ein gutes Gefühl"

Franco Foda (Trainer Sturm): "Lob an die Mannschaft, sie hat ab der ersten Minute nach vorne gespielt. Wir haben versucht, den Gegner unter Druck zu setzen. Ich hatte die letzten Tage ein gutes Gefühl, deshalb habe ich mich weit herausgehängt. Aber die Mannschaft hat einen guten Eindruck gemacht. Sie war heute sehr bissig und aggressiv, aber wir sind noch lange nicht da, wo wir sein müssten.

Es war wichtig für den Verein, dass wir weiter gekommen sind. Wir müssen nun auf jeden Fall in der zentralen Mittelfeldposition etwas tun, ich hoffe, dass in den nächsten Tagen etwas passiert. Im Play-off ist in zwei Spielen alles möglich. Natürlich wollen wir in die Gruppenphase der Champions League kommen und gegen die großen Namen spielen. Ich nehme den Gegner, wie er kommt."

Roman Kienast (Torschütze Sturm): "In der ersten Spielhälfte haben wir wenig Chancen zugelassen, bei uns hat der letzte Pass gefehlt. In der zweiten Spielhälfte sind wir gut in Schwung gekommen. Mit meinem Tor ist dann eine Last von den Schultern gefallen. Nach der Führung haben wir sehr gut Fußball gespielt, ich hoffe das gibt uns Selbstvertrauen nach der öffentlichen Kritik. Jetzt schauen wir nur noch nach vorne."

Christan Gratzei (Torhüter Sturm): "Wir haben uns in der ersten Spielhälfte nicht einfach getan, die zweite war besser. Ich denke, wir sind verdient aufgestiegen. Das Selbstvertrauen hat nach den letzten Spielen gelitten, aber das war ein erster Schritt. Wir müssen daraus Kraft schöpfen. Auch wenn wir Außenseiter sind, wollen wir nun in die Gruppenphase kommen."

George Geguchadse (Trainer Sestaponi): "Es war ein schwieriges Match für uns. Sturm war besser, ich gratuliere ihnen und wünsche ihnen alles Gute. Ich bin enttäuscht, wir haben nicht gut Fußball gespielt, waren nicht clever genug. Uns hat vielleicht auch die nötige Erfahrung gefehlt, um in so einem Spiel zu bestehen."

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