Unterdessen sieht auch die spanische Sportzeitung "AS" Atletico bereits als einen starken Kandidaten für den Einzug ins Finale.

Austria verglich das Blatt hingegen mit einem "Wackelpudding". "AS" kritisierte vor allem die harte Spielweise der österreichischen Abwehrspieler Manuel Ortlechner und Christian Ramsebner.

Sonderlob für Lindner

Großes Lob von der spanischen Presse erhielt hingegen Austria-Torhüter Heinz Lindner, den "As" als regelrechten "Crack" bezeichnete.

"Ohne seinen zahlreichen Paraden wäre die Austria wohl mit drei oder vier weiteren Gegentoren untergegangen", schrieb auch "Mundo Deportivo".

Sogar Atleticos brasilianischer Stürmerstar Diego Costa zeigte sich vom Austria-Keeper beeindruckt.

Costa blieb hartnäckig

"Der hat wirklich alle meine Torschüsse gehalten, sogar meinen Elfmeter. Aber ich habe es so lange probiert, bis der Ball endlich drinnen war", sagte Costa nach dem Spiel.

"Es war aber weniger die Schwäche der Austria, als unsere Stärke, die uns einen klaren Gruppensieg beschert hat.

Wenn wir so weiterspielen, sehe ich große Chancen, sehr weit in der Champions League zu kommen", erklärte Atleticos Youngstar Oliver Torres der APA.

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