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Juventus ist Topverdiener der Champions League

Der FC Bayern München hat in der vergangenen Champions-League-Saison 55,046 Millionen Euro von der UEFA erhalten.

Der europäische Fußball-Verband hat am Dienstag die genauen Zahlen veröffentlicht.

35,9 Millionen kassierte der Sieger und Arbeitgeber von David Alaba an Prämien, die restlichen 19,146 Millionen stammten aus dem TV-Market-Pool.

Finalist Borussia Dortmund, im Londoner Wembley-Stadion knapp mit 1:2 unterlegen, durfte sich mit 54,161 Millionen über eine ähnlich hohe Summe freuen.

Finalisten geschlagen

Die beiden Teams waren allerdings nicht die Spitzenreiter.

Juventus Turin bekam 65,315 Millionen, dank einer extrem hohen Zahlung aus dem Market-Pool (44,815 Millionen).

Auf den weiteren Rängen folgten AC Milan (51,4), Real Madrid (48,4) und FC Barcelona (45,5).

An die 32 Teams, die die Gruppenphase bestritten haben, wurden insgesamt 904,6 Millionen (495 Prämien/409,6 Market-Pool) ausgezahlt.

Fenerbahce führt Europa League an

Auch in der Europa League durfte sich nicht der Gewinner über das meiste Geld freuen.

Chelsea kassierte etwas mehr als 10,7 Millionen und damit etwas weniger als Halbfinalist Fenerbahce Istanbul (fast 11,2), der Gegner von Red Bull Salzburg in der bevorstehenden dritten Qualifikationsrunde für die Champions League 2013/14.

Finalist Benfica Lissabon erhielt rund 5,7 Millionen.

1,88 Millionen für Rapid

Ausgeschüttet wurden insgesamt 209 Mio. Euro. Einen kleinen Teil davon erhielt auch Österreichs Rekordmeister Rapid.

Die Hütteldorfer sammelten aus sportlicher Sicht 1,5 Mio. (1,3 Mio. für die Teilnahme plus 200.000 Euro für einen Sieg in der Gruppenphase) ein, dazu kamen 380.786 Euro aus dem Market-Pool.

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