Gerechte Punkte-Teilung in der Südstadt

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   Die Admira und Wacker Innsbruck haben sich am Samstag in der Südstadt 1:1 (0:1) getrennt. Julius Perstaller (21.) und Patrik Jezek (57.) per Elfmeter sorgten für die gerechte Punkteteilung, die beiden Mannschaften im Kampf um die Europacupplätze aber nicht wirklich weiterhilft. Sechs Runden vor Saisonende fehlen den sechstplatzierten Niederösterreichern freilich weiterhin nur zwei Punkte auf die vor dem Sonntagspiel drittplatzierte SV Ried. Die Tiroler liegen weiterhin zwei Zähler zurück auf Rang sieben.
   Die erste Großchance der Partie vergab Wernitznig für die gegenüber dem 0:2 in Salzburg an einigen Positionen veränderten Innsbrucker nach einer Viertelstunde. Er scheiterte nach Harding-Lochpass an Admira-Goalie Tischler. Rund fünf Minuten später war es neuerlich Wernitznig, der den Ball aus hauchdünner Abseitsposition nicht im Tor unterbrachte. Er spitzelte das Spielgerät aber weiter zu Perstaller (21.), der keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz die Führung zu erzielen.
   Die Gastgeber kamen nach dem Gegentreffer zwar etwas stärker auf, verzeichneten aber weiterhin nur Halbchancen, von denen Jezek (38.) und Mevoungou (42.) die gefährlichsten vorfanden. Auf der Gegenseite war Perstaller (36.) mit einem Schlenzer, der nur knapp am Kreuzeck vorbeistrich, viel knapper am zweiten Treffer dran.
   Auch nach der Pause bekamen die 3.000 Zuschauer eine flotte Partie geboten, die Admira war nun die aktivere und auch gefährlichere Mannschaft. Die Kühbauer-Truppe wurde mit einem Elfmeter-Tor von Jezek (57./9. Saisontreffer) bald für die Steigerung nach der Pause belohnt. Der Tscheche verwertete den Strafstoß nach einem Handspiel von Svejnoha sicher.
   Von den Innsbruckern, die erstmals in dieser Saison ohne den gesperrten Mittelfeldspieler Abraham auskommen mussten, war nach der Pause bis auf einen Perstaller-Weitschuss (54.) wenig zu sehen. Den Matchball für die Admira vergab Mevoungou, der alleine auf Tischler zulaufend am Admira-Schlussmann scheiterte, in der 74. Minute.

Die Admira und Wacker Innsbruck haben sich am Samstag in der Südstadt 1:1 (0:1) getrennt.

Julius Perstaller (21.) und Patrik Jezek (57.) per Elfmeter sorgten für die gerechte Punkteteilung, die beiden Mannschaften im Kampf um die Europacupplätze aber nicht wirklich weiterhilft.

Sechs Runden vor Saisonende fehlen den sechstplatzierten Niederösterreichern freilich weiterhin nur zwei Punkte auf die vor dem Sonntagspiel drittplatzierte SV Ried.

Die Tiroler liegen weiterhin zwei Zähler zurück auf Rang sieben.

Wernitznig mit der ersten Großchance

Die erste Großchance der Partie vergab Wernitznig für die gegenüber dem 0:2 in Salzburg an einigen Positionen veränderten Innsbrucker nach einer Viertelstunde.

Er scheiterte nach Harding-Lochpass an Admira-Goalie Tischler. Rund fünf Minuten später war es neuerlich Wernitznig, der den Ball aus hauchdünner Abseitsposition nicht im Tor unterbrachte.

Er spitzelte das Spielgerät aber weiter zu Perstaller (21.), der keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz die Führung zu erzielen.

Admira nach Pause besser

Die Gastgeber kamen nach dem Gegentreffer zwar etwas stärker auf, verzeichneten aber weiterhin nur Halbchancen, von denen Jezek (38.) und Mevoungou (42.) die gefährlichsten vorfanden.

Auf der Gegenseite war Perstaller (36.) mit einem Schlenzer, der nur knapp am Kreuzeck vorbeistrich, viel knapper am zweiten Treffer dran.

Auch nach der Pause bekamen die 3.000 Zuschauer eine flotte Partie geboten, die Admira war nun die aktivere und auch gefährlichere Mannschaft.

Die Kühbauer-Truppe wurde mit einem Elfmeter-Tor von Jezek (57./9. Saisontreffer) bald für die Steigerung nach der Pause belohnt. Der Tscheche verwertete den Strafstoß nach einem Handspiel von Svejnoha sicher.

Mevoungou vergibt Matchball

Von den Innsbruckern, die erstmals in dieser Saison ohne den gesperrten Mittelfeldspieler Abraham auskommen mussten, war nach der Pause bis auf einen Perstaller-Weitschuss (54.) wenig zu sehen.

Den Matchball für die Admira vergab Mevoungou, der alleine auf Tischler zulaufend am Admira-Schlussmann scheiterte, in der 74. Minute.

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