Moniz: "Nach der Pause waren wir souverän"

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Ricardo Moniz (Salzburg-Trainer): "Wir haben heute die Pflicht erfüllt und gegen eine sehr gute Mannschaft drei Punkte geholt. Die erste Hälfte war ausgeglichen, da haben wir zu wenig Chancen kreiert. Auch weil Zarate und Jantscher zu wenig präsent waren. Nach der Pause waren wir souverän. Jantscher ist sehr wichtig für uns, aber manchmal ist er noch zu introvertiert. Mit seinen Fähigkeiten kann er noch mehr aus sich herausholen. Es stehen jetzt noch sieben Finalspiele auf dem Programm, es ist noch nichts entschieden. Unsere vollste Konzentration gilt jetzt aber einmal dem Cup."

Jakob Jantscher (Salzburg-Doppel-Torschütze): "Ich freue mich, dass mir diese zwei wichtigen Tore gelungen sind. Die Führung in der Torschützenliste ist schön, aber für einen offensiven Mittelfeldspieler nicht außergewöhnlich. Das Wichtigste ist, dass wir gewonnen haben und in der Tabelle vorne bleiben. Wir sind heute gut aufgetreten."

Walter Kogler (Wacker-Trainer): "Irgendwo haben wir heute nicht das Maximum herausgeholt. Wir waren zu hektisch, konnten nach vorne zu wenig Akzente setzen und haben uns bei beiden Toren zu naiv angestellt. Vor allem beim 0:2 darf man nicht so naiv attackieren. Wir haben zu viele technische Fehler gemacht. In Salzburg kann man verlieren, aber es ist trotzdem schade, weil die Mannschaft deutlich besser spielen kann. Mit dem heutigen Spiel ist noch nichts entschieden. Wenn man etwas erreichen will, muss man mit Druck umgehen können. Sollte es zum Schluss nicht reichen, wird die Welt nicht untergehen."

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