Foda: "Es hat die Kreativität nach vorne gefehlt."

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Dietmar Kühbauer: "Entscheidend waren drei Faktoren: das schnelle 1:0, der gehaltene Elfmeter und der verwandelte Elfmeter vor der Pause, der war psychologisch wichtig und hat uns auf die Siegerstraße gebracht. Die Burschen haben ihre Tugenden gezeigt, und bei Sturm hat man gemerkt, dass sie nicht so in der Spur sind. In der zweiten Hälfte hat bei uns der letzte Pass nicht funktioniert, sonst hätten wir uns schon früher zurücklehnen können. Wir wollen so lange wie möglich oben dabeibleiben."

Franco Foda: "Insgesamt hat die Kreativität nach vorne gefehlt. Die Mannschaft hat momentan nicht die nötige Sicherheit, sie kann besser spielen. Wir haben es nicht vermocht, die optische Überlegenheit in Chancen umzumünzen. Die Admira hatte auch mehr Willen. Es war ein sehr wichtiges Match für uns, aber wir haben zu wenig investiert. Die Titelverteidigung war nie unser Ziel, unser Ziel war es unter die Top-Vier zu kommen. Da waren wir gut dabei, jetzt haben wir leider zweimal hintereinander verloren. Aber es sind noch einige Spiele und wir sind immer in der Lage, eine Serie zu starten."

Patrick Tischler: "Es gehört natürlich auch Glück dazu. Ich habe jetzt zwei hintereinander gehalten, das ist super für mich und war nicht unwichtig in unserer Situation. Als Tormann kann man nur gewinnen. Es könnte weiter so gehen, aber lieber ist es mir, wir bekommen keine Elfmeter und gewinnen so. Wir haben die Leidenschaft gezeigt, die uns immer ausgezeichnet hat und die Partie intelligent zu Ende gespielt. Die Tabelle ist für uns nebensächlich, es wäre aber schön, wenn wir oben dranbleiben können."

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