Gregoritsch: "Carril-Tor war der Knackpunkt"

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Werner Gregoritsch (Kapfenberg-Trainer): "Wir haben gewusst, dass Ried bei Standardsituationen gefährlich ist. Nach dem 1:1 darf dieser Fehler nicht passieren, dass Scharifi den Ball vorbeilässt. Das Traumtor Carrils war der Knackpunkt, für uns ein Schlag ins Gesicht. Das ist bitter, weil die erste Hälfte ausgeglichen war und wir durch dieses Traumtor auf die Verliererstraße gekommen sind. Es kam aus dem Nichts, danach waren wir wie gelähmt. Wir sind jetzt in einer schwierigen Situation, bekommen zu viele Tore."

David Sencar (Kapfenberg-Kapitän): "Nach 20 Minuten haben wir gut ins Spiel gefunden. Wir schaffen es aber einfach nicht, hundertprozentige Chancen herauszuspielen.

Paul Gludovatz (Ried-Trainer): "Wegen des Bodens war kein flüssiges Spiel möglich. Wir haben aber verdient gewonnen. Wir haben in der zweiten Hälfte etwas Neues probiert und hoch attackiert, deshalb ist das 1:1 gefallen. Wenn man gegen eine Mannschaft, die zuletzt mehr als aufgezeigt hat, hier so souverän gewinnt, dann passt es. Das Tor von Carril war nichts anderes, als dass er seine Trainingsleistung gebracht hat. Es wäre schade gewesen, wenn er seine Cristiano-Ronaldo-Technik nicht endlich einmal auf die Platte bringt."

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